Mittwoch, 13. Januar 2010

Langsam geht es in die Endrunde, also steht mit heute zuerst die Beschreibung von Analysemittel bevor und dann die Analyse meiner ausgesuchten Szene..

Bei einer der Analyse einer Filmszene muss man auf verschiedene Dinge achten.
*Einstellungsgröße: Entscheident für die Aussage eines Bildes ist die Größe von Objekten bzwPersonen. Werden diese aus der Entfernung betrachtet, wird die Aufmerksamkeit des Zuschauers auf ihr Umfeld gelenkt. Ist der gesamte Körper einer Person bzw Objekt zu sehen, wird die Aufmerksamkeit auf deren Handlungen gelenkt. Sind nur Teile von Personen/Objekten zu sehen, wird die Aufmerksamkeit auf deren Gefühlslage gelenkt.
(Quelle: http://www.lpg.musin.de/kusem/konz/su3/fisetup.htm )
rausgesuch
t am 13.01.2010 um 15.10

*Bild-Inszenierung: Hier geht es um den Drehort, (wurde die die Szene im Haus, im Wald, am strand usw gedreht und warum? )wie sind die Kostüme(alltäglich? futuristisch? altmodisch? sauber? kaputt? usw), das Make-up (Wie sin die kleiderlosen Körperpartien "bemalt") und um die Requisiten(wie wird der Schauplatz "geschmückt").

*Kameraperspektive: Hier unterscheidet man, ob die Kamera beim Dreh auf Augenhöhe mit dem Protagonisten ist, von oben herrab schaut(Fogelperspektive), von unten herrauf schaut(Froschperspektive), nur geringfügig höher oder tiefer als die "Normalaugenhöhe" ist, oder ein schneller Bldwechsel, zwischen zwei handelndel/sprechenden Personen stattfindet.

*Filmton: Hier geht es darum, ob der Ton der originale(beim Drah aufgenommene) ist, oder nachträglich sincronisiert wurde. Außerdem unterscheidet man zwischen Tönen die direkt im Bild zu shen sind(zB Bild zeigt gerade sprechende Person) und Tönen, die in der Umgebung stattfinden, aber nicht im Bild zu sehen sind(zB Telefon klingelt auf Küchentisch, Bild zeigt aber schlafende Person auf Sofa). Weiterhin kann man noch unterscheiden, ob die Toneffekte(zB raschelndes Laub) original sind, oder später künstlich erzeugt wurden, jedoch ist bei modernen Filmen überwiegend letzteres der Fall.

*Schnitt: Dabei ist daruaf zu achten, ob der Schnitt zwischen zwei Einstellungen hart(sehr stark bemerkbar), oder weich(fast nicht bemerkbar) stattfindet
(Quelle: http://www.fachdidaktik-einecke.de/6_Mediendidaktik/verfahren_der_filmanalyse.htm am 13.01,2010 um 20.30)

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