Zu guterletzt meine Ergebnisse..
Ich finde es sehr interessant zu merken, was alles noch hinter FIlmen stecken kann. Und das sehe ich nicht nur bei meinem eigenen Film, sondern dank der Blogeinträge auch bei den Filmen der anderen. Ich denk, dass ich in Zukunft den ein oder anderen Film innerlich analysieren werde (vorallem Kameraperspektive und Einstellungsgröße).
Das Projekt hat mich, laut Frau Plath, auf meine zukünftige Zeit an einer Uni vorbereitet. Bestimmt wede ich den wahren wert diese Projektes erst in ein paar Jahren sehen können.
Aber das Projekt hatte nicht nur positive Seiten. Das was mich störte war, dass man so gut wie alles zuahuse ausarbeiten musste, vorallem einen aus technischen Gründen. Die Zeiteinteilung fiehl dabei (fast?) allen Teilnehmern schwer.
Zu Projekten allgemein mit rpi und Blogspot muss man sagen, dass sie einerseits Medienkompetenz, eine schnelle und gute Komunikation ermöglichen(bei Fragen/Ergebnisaustausch sehr hilfreich) und selbständiges Arbeiten fördern. Zum anderen setzt es aber vorraus, das Schüler über einen PC und Internetanschluss verfügen.
Es ist eine interessante Erfahrung ein solches Projekt durchzuführen, sollte meiner Meinung nach aber nicht zur Regel werden(man sollte bewehrte Mittel wie Papier, Füller, Bücher etc nicht ganz vergessen)
Abschließen möchte ich mein Projekt mit der Empfehlung an jeden immer im Hinterkopf zu behalten, dass wir oft nur einen kleinen Teil des Ganzen wahrnehmen. Ich glaube das haben wir zu genüge bei dieser Arbeit festgestellt und ich bin gespannt, welche verschleierten Hintergründe hinter Büchern, Filmen, etc ich noch entdecken werde.
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